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Coworking

Modell gegen Leerstand und für Regionalenwticklung

Der ländliche Raum verliert fortlaufend Funktionen an seine Zentren, besonders periphere Regionen leiden unter Abwanderung von aufgeschlossener junger, insbesondere weiblicher Bevölkerung und Brain-Drain. Wertvolle Gebäude und Räume, die einst für öffentliche, landwirtschaftliche oder gewerbliche Zwecke genutzt wurden, haben, inmitten ansonsten noch authentischer Dörfer, umgeben von gepflegter Natur- und Kulturlandschaft, ihre Nutzung verloren und sind über kurz oder lang dem Verfall preisgegeben.

Nach jahrzehntelangem, schleichendem Bedeutungsverlust sind kreative Impulse von innen und außen ein dringendes Gebot der Stunde, um Lebensqualität und Infrastruktur für kommende Generationen zu erhalten und resiliente, zukunftstaugliche Orte zu schaffen. Dies kann am besten und mit größtmöglichem Mehrwert erreicht werden, indem Leerstand eine in die Zukunft gerichtete Nutzung erfährt, zur Heimat und Destination kreativen Arbeitens und Handelns wird und damit zum Motor zeitgemäßer, auch kreativer, Erwerbstätigkeit: für alle Altersstufen, Geschlechter, für bodenständige Einheimische, rückkehrende Ausheimische, bis hin zu sporadisch Anwesenden, die Urlaub mit Arbeit verbinden wollen.

Wir von den Freizeitproduktionen treiben seit ein paar Jahren zusammen mit dem Verein Coworkation Alps und ExpertInnen dieses Projekt in Osttirol aktiv voran. Das Ergebniss soll dann auch auf andere Regionen anwendbar sein.

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